Verbundfolien medizinischer Testkits erfordern höhere Siegelzeiten und präzise Temperatur-kontrolle. Das Box-Motion System mit mitfahrenden Siegelwerkzeugen gewährleistet absolut dichte Versiegelung auch bei wechselnden Druckzuständen.
Automatisierte Erkennung und Dekodierung von Testträger-Informationen über hochauflösende Kamerasysteme liefert Variantendaten direkt an die Kennzeichnungstechnik für produktspezifische Beschriftung.
Automatische Zugabe von Trockenbeuteln zur Feuchtigkeitsregulierung erfolgt direkt im Verpackungsprozess. Dies ist essentiell für die Stabilität empfindlicher Diagnostik-Reagenzien während der gesamten Haltbarkeitsdauer.
Integrierte Kamerasysteme mit Zeichenerkennung prüfen Chargencodes, variable Druckinhalte und Etikettpositionierung. Nicht konforme Produkte werden automatisch ausgeschleust und dokumentiert.
Die in der Regel flachen Testträger eignen sich optimial für eine Folienführung von oben.
Bei dickeren Packstoffs wie Verbundfolien muss ein Boxmotionsystem verwendet werden, um eine höhere Siegelzeit zu erreichen und sicherzustellen, dass die Packung dicht versiegelt werden kann.
Die Testträger können z.B. mit einem Roboterbasiertem System direkt in die Taktkette der Produktzufühung eingelegt werden.
Klicken Sie einfach auf den Code, um zur detaillierten Maschinenkonfiguration zu gelangen.
Hier finden Sie die technischen Daten des umgesetzten Projekts. Durch Änderung der Konfiguration sind ggf. Änderungen der Werte möglich.
| Max. Produktbreite | 250 mm |
| Max. Produkthöhe | 140 mm |
| Leistung | 35 m/min |
| Max. Packstoffbreite | 550 mm |
| Max. Durchmesser des Packstoffes | 350 mm |
| Kerndurchmesser 3" | 76 mm |
| Maschinenbreite | 1164 mm |
| Maschinenhöhe | 2026 mm |
| Maschinenlänge zzgl. Zuführband | 3533 mm |
| Arbeitshöhe | 900 mm |